Platzangst im MRT

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine aussagekräftige und schmerzlose Untersuchung, aber viele Patienten geraten in der engen Röhre des Geräts in Panik. Hier sind einige Maßnahmen, die helfen können:

  • Kopfhörer und Musik: Patienten erhalten einen Kopfhörer, der die Klopfgeräusche dämpft. Auf Wunsch kann auch beruhigende Musik eingespielt werden.
  • Spiegelsystem: Ein ausgeklügeltes Spiegelsystem ermöglicht es, trotz der Beengtheit der Röhre den Blick nach außen ins Untersuchungszimmer zu werfen. Hierfür eignen sich bspw. Prismabrillen oder Umlenk Spiegel.
  • Gegensprechanlage: Der Patient kann über eine Gegensprechanlage jederzeit mit dem medizinischen Personal Kontakt aufnehmen.
  • Notfallball: Wenn die Panik zu groß wird, kann der Patient den Notfallball drücken und wird auf Wunsch sofort aus der Röhre gefahren.
  • Begleitung: Im Gegensatz zu CT oder Röntgen ist die Anwesenheit weiterer Personen im MRT-Untersuchungsraum ohne Probleme möglich. Vertraute Begleitung kann Sicherheit bieten.
  • Beratung und Probeliegen: Einfühlsame Beratung und Aufklärung durch das medizinische Personal helfen oft. In vielen Fällen kann der Patient die Röhre vor der Untersuchung einmal von innen betrachten.

Wir hoffen, dass diese Tipps Ihnen geholfen haben!

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